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Lifestyle

Anzeige: Fakten recherchieren statt Fake-News verbreiten

Eine eigene Meinung zu vertreten ist richtig und wichtig. Viel zu oft schwimmen Menschen heute im Strom mit, nur um nicht aufzufallen. Doch Vorsicht ist geboten: Nicht immer liegt man richtig. Aus diesem Grund ein paar Gedanken von unserer Seite…

Wer kennt sie nicht: Diese „Besserwisser“, die zu allem und jedem etwas zu sagen haben? Die alles wissen, die alles gelesen haben und am besten noch „gehört haben“.

Unsere Gesellschaft, mittlerweile in ein sensationslüsternes Konstrukt verwandelt, schafft es nicht einmal mehr, an Unfallorten ohne Handy vorbeizukommen. Danach wird der “vermeintliche Unfallhergang” rekonstruiert und am Tresen erzählt. Doch woran fehlt es den Betrachtern? Richtig. Es fehlt an Fakten.

Für den US-Präsidenten sind Nachrichten oft „Fake-News“. Oder auch „Alternative Fakten“, wie es seine Beraterin auszudrücken vermochte.

Und so zieht es sich auch durch die Stammtische. „Ich habe gehört, dass…“ hat jeder von uns oft zu hören bekommen. Die Frage ist, wo hat „er es gehört“. Und die noch wichtige Frage ist: Wurde das gehörte in irgendeiner Art verifiziert, nachgeprüft oder wurde es einfach weitergesagt?

Ein Beispiel aus der Praxis

In unserem Büro haben wir einen solchen Fall selbst schon erleben müssen. Aufgrund eines größeren Auftrags mussten wir unsere Geschäftszeiten für mehrere Monate ändern. Irgendwann erreichte uns dann die Information, dass wir ja geschlossen hätten. Mit verdutzten Blicken standen wir vor unseren Kunden.

Einen solchen Vorgang zu stoppen, ist nahezu unmöglich. Besser gesagt, nur durch deutliches Gegensteuern konnten wir diese Gerüchte wieder zerstreuen. Dass wir auf unserer Internetseite, Facebook-Seite sowie am Schaufenster über lediglich geänderte Öffnungszeiten informierten, wurde nicht wahrgenommen.

Fakten prüfen heisst das Gebot der Stunde

The Donald
The Real Donald 😉

Was lernen wir nun aus dieser Sache? Wenn Sie etwas „hören“, prüfen Sie diese Aussagen nach. Denn Sie dürften aus Kindheitstagen noch das Spiel „Stille Post“ kennen, bei dem eine Person am Anfang einen Satz flüstert und am Ende der Kette etwas anderes herauskommt. Genau so verhält es sich auch mit Nachrichten und Informationen: Viele Menschen schmücken sie aus, lassen etwas weg, vergessen etwas, verdrehen die Tatsachen oder geben die “ehemaligen Tatsachen” so weiter, wie sie sie verstanden haben. Und am Ende ergibt sich ein ganz anderer Sinn, der mit dem Ursprung nichts mehr zu tun hat.

Deshalb: Fakten prüfen. Bescheid wissen, statt einfach nachzuplappern. Um dieses Thema zu verdeutlichen, hat BILD eine Kampagne ins Leben gerufen, die genau auf diesen Missstand hinweisen soll. Gerade im Zeitalter von sozialen Medien verbreiten sich Informationen in rasender Geschwindigkeit. Deshalb sollten Sie sich vorab informieren. Eine Tageszeitung ist hierfür eine gute Anlaufstelle. Mit BILD sind Sie immer brandaktuell informiert. Basierend auf Fakten, für jeden verständlich formuliert.

Damit auch für Sie zukünftig gilt: Bescheid wissen, statt nachplappern.

Und damit Sie nun wissen, wie ein Beispiel in der heutigen Zeit aussehen kann, haben wir hier noch ein tolles Video, in dem sogar Donald Trump als plappernder Papagei mitspielt. Ach ja: Und die Retter des “Abendlandes” auch 😉 (Adblocker deaktivieren!)

 

  • This is Donald: BILD
  • Bild DOM: BILD

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