Coffe to go
Coffe to go / Kigoo Images / pixelio.de
Lifestyle

Anzeige: Lifestyle-Trend Coffee to go

Die Gesellschaft entwickelt sich immer weiter. Eines der besten Beispiele ist der „Coffee to go“. Im Artikel beleuchten wir das Thema etwas genauer.

Wie bereits eingangs angedeutet, entwickeln sich in den letzten Jahren das Thema „zum Mitnehmen“, also „to go“ immer weiter. Dies hat mannigfaltige Gründe. Einerseits ist die Menschheit heute mehr in Bewegung als noch vor einigen Jahren. Moderne Medien, Unternehmensformen und Anforderungen an den Angestellten zwingen uns, jeden Tag länger unterwegs zu sein. Auf der anderen Seite ist es auch eine Art Lifestyle geworden, seinen Kaffee in der U-Bahn oder auf der Straße „to go“ zu trinken, am besten noch aus dem berühmten „Starbucks“-Becher. Das zeigt, was man „ist“ und was man „hat“.

Man kann feststellen, dass es nicht einmal mehr um den Kaffee als solches geht, sondern viel mehr um den Lifestyle, den man lebt.

Individualisierung ist das Stichwort. Jeder muss individuell sein, in allen Lebenslagen. Individualisierte Getränkebecher aus Keramik mit individuellem Aufdruck gibt es wie Sand am Meer.

Dazu noch dass selbst bedruckte Shirt … Fertig ist der „Style“. Im Übrigen könnte hier auch noch der Fitness-Tracker-Lifestyle genannt werden, über den ich auch bereits in einem Artikel berichtet habe.

Zurück zum Kaffee

Schauen wir uns einmal die „Kapselabfälle“ von Nespresso an. Bereits 2015 rechnete „Stiftung Warentest“ aus, dass 5000 Tonnen (!) Abfall durch Kaffee-Kapseln entstehen. Beinhaltet sind hier „Alukapseln“ (z.B. Nespresso) sowie auch „Kunststoffkapseln“ von anderen Anbietern. Mit Umweltschutz hat dies schon lange nichts mehr zu tun – aber mit Lifestyle.  Und genauso verhält es sich mit dem Thema Coffee to go. Auf dem Weg zur Arbeit wird schnell ein Milchkaffeegetränk in Pappbecher besorgt und getrunken. Die Becher landen dann im Müll.

Optimierung des Kaufverhaltens

Recyling Pappbecher
Recyling-Pappbecher

Nun stellt sich eine Frage: Könnte man nicht zum einen die to go-Becher optimieren, damit diese eher im Einklang mit Umweltschutz stehen?

Beim Coffee to go können insbesondere die Unternehmen ihren Beitrag dazu leisten, die Umwelt zu entlasten. Denn zahlreiche Anbieter von Druckprodukten, unter anderem auch Cewe-Print, bieten mittlerweile Recyclingbecher an, die dann auch mit passendem Recycling-Deckel ausgestattet sind.

Hierfür verwendet man „PLA“. Dies steht, einfach übersetzt für „Polymilchsäure“, die wiederrum durch eine Fermentation von Stärke (meist Maisstärke) sowie Zucker entsteht. Der große Vorteil ist die Einstellbarkeit dieses Biokunststoffes. Dieser kann nämlich schnell biologisch abbaubar hergestellt werden oder aber auch langjähriger verwendbar. Dies Abbaubarkeit wird vollständig durch Pilze, Bakterien und Mikroorganismen erreicht.

PLA-Becher werden über den Hausmüll entsorgt. Sie bestehen also aus Pappe sowie einer Beschichtung mit PLA. Durch industrielle Kompostierung werden die Becher zersetzt. Auch Becher z.B. aus Bambusfaser und Silikondeckel sind mittlerweile erhältlich.

Fazit: Wer braucht´s? Gibt´s Alternativen?

Natürlich gibt es für nahezu alles irgendeine Alternative.

Die Unternehmen sind hier meiner Meinung nach in der Pflicht, auf Nachhaltigkeit zu achten. Mit recyclebaren Pappbechern ist hier bereits der Erste Schritt getan.

Bambusfaser-Becher
Bambusfaser-Becher mit Silikondeckel

Der Konsument muss sich überlegen, ob täglich 3,50 € für einen „Coffee to go“ das richtige ist. Die Anschaffung eines edlen to go-Bechers aus Steinzeug oder Keramik in Verbindung mit einem guten Kaffee zu Hause erfüllt das gleiche, es steht halt nicht „Starbucks“ auf dem Becher.

Auch so kann der eigene Lifestyle gepflegt werden. Ich persönlich bin der Meinung, dass gerade der eigene Kaffee hochwertig gekauft werden kann. Er ist schnell zubereitet und kann „to go“ mitgenommen werden.

Sofern es aber der schnelle Becher unterwegs sein soll, würde ich mich beim Unternehmen informieren, welche Materialien verwendet werden und wie es generell um das Thema Umweltschutz bestellt ist – denn auch das gehört für mich zum „Lifestyle“ dazu.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Cewe-Print.

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Zuletzt aktualisiert am 24. September 2017 um 0:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.