Frühchen geborgen beim Bonding
Lifestyle

Anzeige: Erziehung ohne Windeln?

Für junge Eltern ist der Kauf von Windeln ein kostenintensiver Punkt. Doch könnte man Kinder auch ohne Windeln erziehen? Wir gehen der Sache auf den Grund.

Nun, sind wir ehrlich: Eine Erziehung komplett ohne Windeln wird nicht möglich sein. Interessanter für die Entwicklung des Kindes ist jedoch der Ansatz, möglichst früh auf Windeln verzichten zu können. Hier bedarf es einer größeren Anstrengung der Eltern, Großeltern und Erziehungshelfern. Denn der Weg, das Kind einfach in die Windeln machen zu lassen, ist oftmals der viel Bequemere.

Doch nicht nur aus Kostengründen ist es sinnvoll, die kleinen Racker möglichst schnell „trocken“ zu bekommen.

„Was, dein Kind hat noch Windeln an?!“

FrühchenEs gibt immer wieder Eltern, die solche Sätze mit einem schockierten Gesichtausdruck ausstoßen. Doch gehen wir an diese Sache ein wenig medizinischer ran, erkennen wir, dass es gar nicht sinnvoll ist, bereits in einem Alter von weniger als 18 Monaten ernsthaft daran zu arbeiten, das Töpfchen zu benutzen. Insbesondere in Krippen wird oft mit allen Mitteln versucht, möglichst früh die Windel loszuwerden.

Auch hier gibt es mehrere Gründe, weshalb die Erzieherinnen dies machen. Da nicht genügend Fachpersonal eingestellt wird, ist oftmals eine Überlastung der Angestellten zu erkennen. Kinder wickeln macht natürlich auch Arbeit und so steht der Wunsch im Vordergrund, möglichst schnell mit dem Wickeln der Kleinkinder aufhören zu können. Es gibt jedoch ernstzunehmende, belastbare Beweise, dass Kinder unter zwei Jahren gar nicht in der Lage sind zu erkennen, ob Sie aufs Töpfchen müssen oder eben nicht. Der Grund liegt hier bei der noch nicht vorhandenen Kommunikation zwischen der Blase und dem Hirn. Einfach gesagt: Die Blase meldet nicht, dass sie voll ist.
Natürlich gibt es Ausnahmen, in der breiten Masse funktioniert diese Kommunikation jedoch erst späte reibungslos.

Die Windel ist keine Dauerlösung

Eltern sollten die Babywindel nicht als Vereinfachung ihres Lebens sehen. Denn egal, wie gut das Produkt “Windel” mittlerweile ist, tut man dem Kind keinen gefallen, in dem man es einfach möglichst lange in Windeln herumlaufen lässt. Aus diesem Grund sollten Eltern ihrem Kleinen ein „Feedback“ geben, denn dadurch lernt das Kind zu verstehen, wie sich eine gefüllte Blase oder Darm anfühlt und genau darauf können die Kleinen dann reagieren.

Wie ist es nun mit den ganz kleinen?

Für alle erdenklichen Körpergrößen gibt es ja verschiedene Windeln. Lediglich im Bereich der Frühgeborenen war der Markt nicht gut sortiert. Mittlerweile hat der Marktführer für Windeln, Pampers, diese Lücke geschlossen und bietet ab Oktober zwei neue Größen an: P-1 und P-3. Diese sind dann in Krankenhäusern vorhanden, um auch den kleinsten einen bequemen und vor allem trockenen Start in ihr Leben zu bescheren.

Dabei ist Größe P-1 für Frühchen mit weniger als 2300g vorgesehen und P-3 für Frühgeborene „bis 800g“ Körpergewicht. Somit sind ihre Kinder auch in der schwierigen „Frühchenphase“ gut versorgt und können sich langsam und gut erholen.

Nebenbei unterstützt Pampers die Initiative „Deutschland wird Kinderland“ und setzt sich für ein kinderfreundlicheres Deutschland ein. Mithilfe der Unterstützung von Pampers konnten bereits 24 Projekte, wie z.B. das Familiencafé Klitzeklein des Kinderschutzbundes  Düsseldorf oder der Mehrgenerationenspielplatz in Frieda, begonnen und ausgeweitet werden.

Und für alle Interessierten hier noch ein kleiner Einblick in das Leben eines Frühchens, bzw. auch dessen Eltern:

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Zuletzt aktualisiert am 18. November 2017 um 1:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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