Die Böse Null Sparbuch
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Finanzen

Anzeige: Die schwarze null – eine böse Null?

Auch im Jahr 2017 möchte der Finanzminister in Deutschland keine neuen Schulden aufnehmen. Im folgenden Beitrag gehen wir auf einige Vor- und Nachteile ein und werden Ihnen noch eine Möglichkeit aufzeigen, dass Ihr eigenes Finanzkonzept nicht eine „schwarze Null“ bleibt, sondern ein bisschen mehr über bleibt.




Keine neuen Schulden in Deutschland. Zum vierten Mal in Folge sogar. „Die Schwarze Null“ ist DAS Projekt von Wolfgang Schäuble. Steuererleichterung für Einkommensschwache gibt es nicht – oder Moment: Hat sich doch Herr Schäuble gerade vor ein paar Tagen geäußert, für „moderate Entlastung“ in der nächsten Legislaturperiode zu sorgen. Oh Wunder. Direkt vor der Wahl. Es ist langsam offensichtlich. Aber zurück zum Thema. „Die schwarze Null“ bedeutet, dass der Haushalt ausgeglichen ist, also genügend Einnahmen für sämtliche Ausgaben des Staates in Form z.B. von Steuern geleistet werden.

Die Frage stellt sich nun: Ist die schwarze Null nun positiv zu werten, oder negativ? Oder Neutral? Oder ist die „schwarze Null“ in Wahrheit eine „Böse Null“?

Mag man renommierten Ökonomen wie z.B. Joseph Stiglitz oder Peter Bofinger glauben, ist es die falsche Politik. Auch die Chefin des IWF, Christine Lagarde hat Grund zur Kritik: Deutschland investiere zu wenig.

Bofinger, Mitglied des Rats der Wirtschaftsweisen ist der Meinung, dass es auch ökonomischer Sicht die falsche Politik sei, denn die Zinsen für neue Kredite und damit gleichzusetzen Investitionen z.B. in Bildung, Infrastruktur oder Universitäten seien derzeit so günstig wie nur kaum zu einer anderen Zeit möglich. Es würden „Zukunftspotenziale“ ungenutzt bleiben.

Ebenfalls wurde Ende des letzten Jahres seitens der europäischen Kommission empfohlen, mehr zu investieren und so zu helfen, die Wirtschaftslage in der EU anzukurbeln.

Das Finanzministerium um Wolfgang Schäuble sieht diese Aussagen kritisch. Laut Schäuble hätte Deutschland in den vergangenen zehn Jahren überdurchschnittlich viel investiert. Konkret beziffert werden 3,9 % Investitionswachstum pro Jahr – im EU Durchschnitt jedoch nur 0,7 %.

Nun muss man sich also Fragen, ob die lockere Geldpolitik unter anderem durch die EZB und den damit verbundenen Schmälerungen z.B. bei den Zinsen gut oder böse ist.

Ich – und das ist ausschließlich meine persönliche Meinung – halte es für schwierig, auf der einen Seite dem Sparer – und hier sei einmal erwähnt, dass europaweit keiner so viel Geld spart, wie der „Deutsche“, keine Zinsen mehr gezahlt werden und gleichzeitig auf der anderen Seite Gebühren z.B. für Konten, Abhebungen oder gar „Strafzinsen“ berechnet werden. Und da dies nicht genügt, packen die EZB-Politiker, die im Übrigen alleinig an der massiven Deflationsgefahr schuld sind (Geldentwertung durch massives Geld in den Markt pumpen seit vielen Jahren, um die Süd-EU-Mitglieder wie aktuell hauptsächlich Italien zu stützen) noch künstlich eine generierte Inflation von ca. 2 % obendrauf.

Nett. Einfach gesagt: Ihr Geld wird immer weniger Wert, während es auf der Bank schlummert.

Weg mit der bösen Null! Investments sind eine Alternative

Nun gibt es aber eine Möglichkeit dem entgegenzuwirken. Neben den konventionellen Geldanlagemethoden (Sparbuch, Tagesgeld etc.) gibt es noch die Möglichkeit, Investments mit DWS  zu tätigen. Denn die DWS Investmens , Deutschlands Fondsgesellschaft Nummer 1, bietet eine Alternative zur nun doch „bösen Null“. Die DWS hilft Ihnen als Privatanleger, von der Nullzins-Politik wegzukommen.

DWS Die Böse Null
DWS Die Böse Null

DWS Investments bietet Ihnen Alternativen zum Bösen Zins. Verschiedene Anlageklassen und damit verbunden verschiedene Rendite-Risiko-Profile passen sich Ihren Bedürfnissen an.

Sie sollten sich die Unterlagen zur „bösen Null“ unbedingt anschauen, denn es werden Ihnen verschiedene Fakten aufgezeigt, die Sie staunen lassen.

Im Übrigen: Kennen Sie Pacman? DWS hat exklusiv zur Böse-Null-Kampagne das Spiel neu auflegen lassen. Ein Augenschmaus! Sie finden es hier!

Und, damit noch nicht genug: Hier noch ein Video zur Veranschaulichung.



Wir wünschen Ihnen viel Spaß im Kampf gegen Ihre ganz persönliche „Böse Null“.

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